Julius Maschinenbau

35 Jahre Technologie zur Bandkantenbearbeitung

Seit 1980 ist Julius Maschinenbau richtungsweisend im Bereich der spanabhebenden Bandkantenbearbeitung, die in verschiedenen Branchen eingesetzt werden. Neben Maschinen zur Bandkanten- und Bandoberflächenbearbeitung sind Spul-, Multicoil- und Bandzugsysteme sowie Richt- und Bürstmaschinen fester Bestandteil der Produktpalette.

1964

Rolf Julius übernimmt die von seinem Vater Ernst Julius 1947 gegründete Firma. Unter dem Namen Julius Maschinenbau GmbH startet das Unternehmen in die nächste Generation.

1968

Eine Zweigstelle wird im Emsland im Norden Deutschlands gegründet.

1980

Entwicklung einer Strehlmaschine für Bandkanten

1988

Eine neue Produktionsstätte wird errichtet. Julius zieht vom Emsland nach Wülfrath.

1992

Mit der Entwicklung der modularen Baureihe erreicht Julius einen größeren Kundenkreis. Der Kunde hat nun die Möglichkeit, Module der Bandkantenbearbeitung in seine bestehende Anlage zu integrieren und nachträglich zu erweitern.

1993

Die Bandkantenbearbeitung wurde zum wichtigsten Teil der Produktpalette. Mit der Entwicklung der CNC-gesteuerte Bandkantenbearbeitungs- und Ölnutenanlage wird Julius Marktführer auf dem Gebiet der spanabhebenden Bandkantenbearbeitung.

1995

Julius Bandkantenbearbeitungsmaschinen werden in der Rohrindustrie zur Schweißnahtoptimierung eingesetzt.

2007

Die Firma Heinz Berger Maschinenfabrik GmbH & Co. KG übernimmt die Firma Julius Maschinenbau GmbH und integriert sie in die Berger Gruppe. Julius startet in die nächste Generation mit einem starken Partner.

Heute

Die sechs Marken der Berger Gruppe bilden ein starkes Team und bieten kompetente Lösung auf dem Gebiet der spanabhebenden Bandkanten- und Bandoberflächenbearbeitung sowie dem Schleifen, Polieren und Wälzschlagen von Werkstücken und Metallbändern.

Firma in Wülfrath (Deutschland)
Bandkantenbearbeitungsanlage der Baureihe BKB
Tube & Wire 2008 in Düsseldorf (Deutschland), Rolf Julius, Marco Chiesura, Horst Schmittenberg, Pierre-François Lemaire und Dr. Stefanie Lemaire (v. l. n. r.)