Bergisch Competentia – für mehr Mädchen und Frauen in MINT
Obwohl der Anteil an Mädchen und Jungen in den MINT-Leistungskursen in Gymnasien fast ausgewogen ist, liegt der Frauenanteil in der akademischen oder beruflichen Bildung nur noch bei 23 Prozent und bei MINT-Berufen dann nur noch bei 17 Prozent.
Warum? Und wie können wir verhindern, dass zwischen Schule und Beruf so viele Mädchen und junge Frauen für die MINT-Berufe verloren gehen? Diese Fragen zu beantworten und Lösungen zu finden sind die Ziele der „Initiative für mehr Mädchen und Frauen in MINT“ der Bergischen Competentia.
Am vergangenen Montag (13.04.2026) fand hierzu ein Netzwerk-Treffen bei der Berger Gruppe in Wuppertal-Cronenberg statt. Es wurden Ideen ausgetauscht und von eigenen Erfahrungen berichtet.
Ein Höhepunkt der Veranstaltung war der Vortrag von Julia Freisberger vom KOFA (Kompetenzzentrum Fachkräftesicherung), die über das Potenzial des Re-Hirings referierte.
Ursula Skraburski-Süsselbeck stellte im Anschluss das Konzept der SommerUni vor, bei dem Schülerinnen der Abschlussjahrgänge eine Woche lang in MINT-Studiengänge hineinschnuppern können.
Alles in allem eine tolle Veranstaltung und wir sind sehr auf das nächste Treffen am 8. Oktober gespannt!
Vielen Dank an Marion Boutillat für die Organisation und an Melanie Conrad, die kurzweilig durch das Programm führte!
